Das Projekt: Eine Kneipe für Falkensee – von uns, für uns!
In Falkensee fehlte lange ein gemütlicher Ort, an dem man sich zwanglos treffen, ein kühles Bier oder ein Glas Wein genießen und einfach ins Gespräch kommen kann. Aus dieser Vision haben wir gemeinsam etwas geschaffen, das es so in Falkensee noch nie gab: eine lebendige Genossenschaftskneipe im Dyrotzer Weg 26.
Aus einem alten Laden wird gelebte Stadtteilkultur
Wo früher Brötchen verkauft wurden, ist heute echtes Gemeinschaftsleben eingezogen. Mit viel Energie, Herzblut und unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden haben wir die ehemals leeren Räume in ein gemütliches Zuhause für Begegnungen verwandelt. Der liebevoll gestaltete Schankraum mit neu verkleidetem Tresen, warmer Atmosphäre und wiederbelebter Zapfanlage lädt drinnen zum Verweilen, Klönen und gemeinsamen Mitfiebern bei Fußball-Abenden ein.
Auf vielen Schultern getragen
Das Besondere am Finken-Krug: Alle können mitmachen. Statt auf einen einzelnen Betreiber zu warten, tragen wir unsere Kneipe auf vielen Schultern. Bereits annähernd 250 Mitglieder und fast 300 gezeichnete Anteile zeigen, wie viel Kraft in unserer Gemeinschaft steckt!
Mit einem Genossenschaftsanteil bist du nicht nur Gast, sondern Mitinhaber. Du hast eine Stimme, kannst mitgestalten und entscheidest mit, wie sich der Finken-Krug weiterentwickelt. Ob ehrenamtlich im Supporter-Team, durch praktische Unterstützung, handwerklichen Einsatz oder einfach durch deine Mitgliedschaft – jeder Beitrag zählt. Gemeinsam haben wir eine Kneipe geschaffen, die ihren Mitgliedern gehört und nun im vollen Betrieb ist.
Ein Ort, der verbindet
Ob gemütliches Zusammensitzen am Tresen oder Gespräche quer durch alle Generationen und Berufe – aus unserem Ziel ist echte Stadtteilkultur geworden. Ein Ort der Begegnung, getragen von Gemeinschaftsgeist, Herzblut und Offenheit.
Ein besonderes Plus für Mitglieder: Bei Verfügbarkeit können die Räumlichkeiten auch für eigene private Feiern und Veranstaltungen genutzt werden. So ist nicht nur ein neuer Treffpunkt für die Geselligkeit entstanden, sondern auch ein Raum für ganz besondere eigene Momente.